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Untersuchung / Tests

Pap-Abstrich-Test

Der Abstrichtest (Smear) ist einer der wirklich wichtigsten diagnostischen Tests im Hinblick auf den gefährlichsten unter den Krebserkrankungen der Frau — den Gebärmutterhalskrebs.

Der Smear-Test sollte im Hinblick auf die Frauengesundheit nicht nur als isolierter Test betrachtet werden. Er entfaltet seine volle Bedeutung erst als integraler Bestandteil der gynäkologischen Untersuchung.

Der Pap-Abstrich wurde aufgrund von Gerüchten und falschen Informationen von Frauen fälschlicherweise als schmerzhafter Test wahrgenommen.

Manchmal wird der Smear-Test auch mit der Biopsie des Gebärmutterhalses, also der Zervix, verwechselt.

Der Pap-Abstrich-Test besteht lediglich aus der während der gynäkologischen Untersuchung entnommenen Abstrichprobe vom Gebärmutterhals.

Er verursacht niemals Schmerzen und ist kein chirurgischer Eingriff.

Wie der Pap-Abstrich-Test durchgeführt wird

Der Pap-Abstrich-Test besteht niemals nur aus der Entnahme einer isolierten Abstrichprobe.

Er muss unbedingt während einer Untersuchung durch einen Facharzt und nach entsprechender Beurteilung entnommen werden.

Ihr Arzt muss den Zustand des Gebärmutterhalses beurteilen und unbedingt die notwendigen Vorinformationen für die Probe angeben, die zur pathologischen Untersuchung geschickt wird.

Wie die Pap-Abstrich-Probe entnommen wird:

Während der gynäkologischen Untersuchung entnimmt Ihr Arzt die Abstrichprobe, indem er ein speziell dafür vorbereitetes steriles Stäbchen über den Gebärmutterhals führt.

Die Patientinnen verspüren während der Untersuchung keinerlei Schmerz.

SoftCare Clinic verfolgt stets die neuesten medizinischen Technologien und modernsten Verfahren.

Wir sind auf die neue Generation des flüssigkeitsbasierten Pap-Abstrich-Tests umgestiegen, der im Vergleich zum klassischen Abstrichtest zahlreiche Vorteile bietet.

Was ist die Flüssigkeitszytologie (LBC)? Welche Vorteile bietet sie?

Die flüssigkeitsbasierte Probenentnahme (LBC) bietet uns im Vergleich zur klassischen Abstrichentnahme zusätzliche Vorteile und eine höhere Testgenauigkeit:

  • Beim klassischen Abstrich mussten die vom Gebärmutterhals entnommenen Zellen zum Labor transportiert werden, während bei der flüssigkeitsbasierten Zytologie (LBC) die verwendete Bürste (mascara- oder pinselartig) vollständig ins Labor gelangt, wodurch alle Zellen untersucht werden können — die Wahrscheinlichkeit einer unzureichenden Probe ist damit nahezu ausgeschlossen.
  • Da beim flüssigkeitsbasierten Abstrich Zellreste wie Blut und Ausfluss aus dem Untersuchungsumfeld getrennt werden können, ist die Wahrscheinlichkeit unzureichender oder falscher Befunde nahezu ausgeschlossen.

Der Smear-Test besteht ausschließlich aus einer pathologischen Untersuchung.

Das bedeutet, er kann bereits entstandene, abnorme Zellen erkennen. Er kann jedoch nicht vor einem viralen Risiko warnen, das noch nicht zu einer Pathologie geworden, also noch nicht entstanden ist.

An diesem Punkt kommen fortgeschrittene Diagnoseverfahren, also DNA-PCR-Tests, ins Spiel.

Bei SoftCare Clinic führen wir bei jeder Patientin, bei der wir einen routinemäßigen Abstrich entnehmen, auch den "HPV-DNA-PCR"-Test durch.

Moderne DNA-Analysetechniken setzen sich inzwischen weltweit durch, und auch die Frauen unseres Landes haben es verdient, die besten und modernsten technologischen Gesundheitsleistungen zu erhalten.

Da wir über eine so wichtige Möglichkeit zur Früherkennung und Risikodiagnostik verfügen, werden wir sie niemals in den Hintergrund rücken lassen.