Genitale Ästhetik
Nicht-operative Vaginalstraffung und -verjüngung
Die als nicht-operative Vaginalstraffung oder -verengung bezeichneten Methoden und Techniken eignen sich in der Regel nicht besonders für Frauen, die vaginal entbunden haben.
Nicht-operative Methoden eignen sich für Frauen, die genetisch bedingt über eine weite Vaginalstruktur klagen.
Nicht-operative Straffungstechniken können jedoch auch nach einer Vaginoplastik, also einer operativen Vaginalstraffung, eingesetzt werden, um das Gewebe zu stärken.
PDO-Fäden ("Polydioxanon") regen die Zellen dazu an, Stoffe zu produzieren, die dem Gewebe "Elastizität und Fülle" verleihen. Durch diese Stimulation im Gewebe wird die Produktion elastizitäts- und fülle-verleihender Substanzen im Vaginaltrakt gefördert. Diese Technik, die in der Regel im Gesichts- und Halsbereich der Haut eingesetzt wird, wird hier in der Nähe des Vaginaleingangs sowie zur Korrektur der Schambeinregion verwendet.
Und erneut die neue Generation der Rettung und Stärkung erschöpften Gewebes: die PRP-Technologie (Platelet Rich Plasma).
Thrombozyten, auch Blutplättchen genannt, sind kleine Blutzellen, die für Gerinnung und die Reparatur von Gewebeschäden zuständig sind.
Auch wenn PRP-Technologie meist unterstützend in der medizinischen Ästhetik und Chirurgie eingesetzt wird, darf nicht vergessen werden, dass sie eine tatsächliche Gewebereparatur bewirkt.
In diesem Zusammenhang sorgt sie bei erschöpftem oder erschlafftem Gewebe durch einen straffenden Effekt für eine Verjüngung.
Unser Zentrum steht Ihnen bei allen Anliegen zur Verfügung — ob nicht-operativ oder mit chirurgischem Eingriff.